München (pressrelations) -
Beim Urlaub in der Sonne auf UV-Prognosen achten - Für ausreichenden Sonnenschutz sorgen
Wer jetzt Sonne auftanken will, muss auch an ausreichenden Sonnenschutz denken. Daran erinnerte das Gesundheitsministerium heute zu Beginn der Osterferien.
Wer jetzt Sonne auftanken will, muss auch an ausreichenden Sonnenschutz denken. Daran erinnerte das Gesundheitsministerium heute zu Beginn der Osterferien. Ein schlimmer Sonnenbrand in den ersten Tagen verdirbt nicht nur den ganzen Urlaubsspaß. Es drohen auch dauerhafte gesundheitliche Schäden. Sonnenschutz und die Nutzung von UV-Prognosen sind die besten Voraussetzungen, um vorzubeugen. Jeder sollte sich über den UV-Index informieren, der die Stärke der UV-Strahlung der Sonne angibt, und seinen Sonnenschutz anpassen. Viele der beliebten sonnigen Urlaubsparadiese liegen näher am Äquator und die Sonneneinstrahlung ist noch intensiver als bei uns. Auf Mallorca ist beispielsweise zur Zeit der UV-Index schon doppelt so hoch wie in München.
Die Gefahren, die vor allem Kindern durch unvorsichtiges und falsches Sonnen drohen, werden häufig unterschätzt. Wer Sonnenhut, T-Shirt, Hose und Sonnenbrille trägt, in der größten Mittagshitze möglichst Schatten aufsucht und sich mit Sonnenschutzmitteln eincremt, tut viel für den Erhalt seiner Gesundheit. Weitere wichtige Tipps unter www.sonne-mit-verstand.de. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) stellt die UV-Indexwerte zur Verfügung. Die Skala reicht von UV-Index 1 (schwache Intensität) bis UV-Index 12 (extrem hohe Belastung). Nach den Empfehlungen der Fachleute sind ab einem UV-Index von 2 Sonnenschutzmaßnahmen empfehlenswert, ab 5 erforderlich und ab 8 unverzichtbar.
UV-Strahlung ist maßgeblich für die Auslösung von Hautkrebs verantwortlich. Bayernweit erkrankt jeder hundertste Bürger im Verlauf seines Lebens an einem bösartigen schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom); 374 Todesfälle hat das Bayerische Krebsregister im Jahr 2005 registriert. Informationen erhalten Sie unter
http://www.sonne-mit-verstand.de/ und
http://www.stmugv.bayern.de/ sowie auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes unter
http://www.uv-index.de/