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Menorca ist die östliche Insel der spanischen autonomen Region Balearen. Auf Menorca leben ca. 80.000 Einwohner auf 694,39 Quadratkilometern. Der Hauptort ist Maó (spanisch: Mahon).
Menorca hat eine Ausdehnung von ca. 700 km2 von Kap La Mola bis zur Landzunge Bajoli. Die Insel ist etwa 50 km lang und in Nordsüdrichtung 16 km breit.
Die Insel prägen zwei Regionen: Tramontana die Berge im Norden und Migjorn im Süden. Als Folge von geologischen Faltungen ist die Tramontana schroff; an seiner zerklüfteten Küste befinden sich Naturhäfen von außerordentlicher Schönheit.
Im Gegensatz dazu hat der Süden ein sanftes Relief mit tiefen Schluchten. Die Küste ist geradliniger mit Felsen und langen Sandstränden. In der Mitte der Insel ragt der 358 m hohe Monte Toro empor, von dem aus man einen herrlichen Rundblick über Menorca hat.
Die 117,3 km lange Küstenlinie bietet zahlreiche Abwechslungen: Steilküsten, abgeschiedene stille Buchten und lange sonnige Strände sowie einige Naturhäfen.
Ähnlich wie Mallorca besitzt Menorca eine Vielzahl von Stränden und Badebuchten. Die schönste Badebucht sollte die Cala Santa Galdana sein. Hinsichtlich der Beschaffenheit der Strände unterscheiden sich die der Nordküste (mehr dunkel und grobkörnig) und der Südküste (hell und feinsandig) recht deutlich. Da auf Menorca recht oft ein starker Nordwind weht, sollte man als Badeurlauber eher die Südküste besuchen, während die Surfer an der Nordküste, insbesondere bei Fornells, besser aufgehoben sind.
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