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Ägypten liegt im Nordosten Afrikas und die zu Ägypten gehörende Halbinsel Sinai wird im allgemeinen Asien zugerechnet. Das Land grenzt an das Mittelmeer, das Rote Meer (Golf von Aqaba), den Gaza-Streifen, Israel, Libyen und den Sudan.
Die Landfläche Ägyptens besteht im wesentlichen aus der relativ fruchtbaren Stromoase des Nils sowie der Libyschen Wüste im Westen und Süden und der östlichen arabischen Wüste. Ägypten wird zu den Maschrek-Staaten gerechnet.

Der Tourismus ist heute eine der wichtigsten wirtschaftlichen Einnahmequellen im Land. Besonders die berühmten ägyptischen Altertümer sind ein großer Anziehungsmagnet für ausländische Besucher. Neben Gizeh und Kairo wird auch Luxor gern besucht, von wo aus unter anderem das Tal der Könige erreicht werden kann. Luxor ist auch der Ausgangspunkt für Nilkreuzfahrten bis nach Assuan. Von dort werden Flüge und Bus- Touren nach Abu Simbel angeboten. Die meisten Reiseveranstalter bieten dann einen Inlandsflug nach Kairo und nach diesem Kairo- Aufenthalt einen Badeurlaub in Hurghada an.

Die Touristenhochburg ist unbestreitbar Hurghada am Roten Meer. Der moderne Touristenort Sharm El-Sheikh an der Südspitze der Sinai-Halbinsel ist besonders bei Freunden des Tauchsports sehr beliebt, in den letzten Jahren kamen auch immer mehr Tauch-Sportler ins nördlich davon gelegene Dahab. Die unbeschreibliche Artenvielfalt sowie die ganzjährig angenehmen Wassertemperaturen lassen Jahr für Jahr Tauchtouristen nach Ägypten kommen.
Allerdings ist der Touristenansturm auf Sharm El-Sheikh und die Sinai-Halbinsel an sich seit den Anschlägen im Oktober 2004 und Juli 2005 stark zurückgegangen. Durch den allgemein weiter steigenden Tauch-Tourismus werden auch Orte suedlich von Hurghada, entlang der westlichen Küste des Roten Meeres, erschlossen. Hierzu zählen Al-Qusair und Marsa Alam, sowie kurz vor der sudanesischen Grenze Zabargad.




 

 
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